Geschichte der Mammutfunde und des Mammutmuseums Niederweningen

August 1890 Fund von Mammutknochen beim Bau der Wehntalbahn, Knochen und Stosszähne von mindestens sieben verschiedenen Mammut-Individuen, darunter ein ganz junges Mammutkalb mit ausgezeichnet erhaltenen Milchzähnen ohne Abnützungsspuren, werden beim Ausheben einer Materialgrube der Schweizerischen Nordostbahn in Niederweningen entdeckt. Arnold Lang, Professor für Zoologie an der Universität Zürich und am Eidgenössischen Polytechnikum (der späteren ETH) in Zürich übernimmt die Leitung der Ausgrabungen. Knochen und pflanzliche Überreste werden geborgen und am Polytechnikum untersucht. Niederweningen wird damit zur reichhaltigsten Mammutfundstelle in der Schweiz.
August 1891 Fortsetzung der Ausgrabungen durch Arnold Lang im „Mammutloch“ in Niederweningen. Es werden aber nur wenige zusätzliche Funde gemacht.
Januar 1892 Publikation der detaillierten Ergebnisse der Ausgrabungen von 1890/91 durch Arnold Lang im Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich mit ergänzenden Beiträgen von Albert Heim, Professor für Geologie, und Carl Schröter, Professor für Botanik.
1892 Die Rekonstruktion eines vollständigen Mammutskeletts aus teilweise ergänzten Originalknochen der Niederweninger Funde von mindestens fünf verschiedenen Individuen wird im naturhistorischen Museum des Polytechnikums gezeigt. Allerdings sind die Stosszähne in Nachahmung des Adams-Mammut in St. Petersburg falsch montiert.
1914 Neu wird das Niederweninger Mammut im Zoologischen Museum der Universität Zürich als zentrales Schaustück in dessen neuen Gebäuden ausgestellt.
Seit 1981 Der Verein für Ortsgeschichte Niederweningen, unterstützt durch das Paläontologische Institut und Museum der Universität Zürich und weitere Fachleute, befasst sich mit den Niederweninger Mammutfunden, organisiert Vorträge und regt zur Auswertung von Baugrunduntersuchungen und zur Beobachtung von Aushubarbeiten an.
1987/1990 Die Mammutfundschichten werden erneut angeschnitten beim Bau des Feuerwehrgebäudes und des Schulhauses Mammutwies. Allerdings werden nur kleine Knochenfragmente gefunden. C14-Datierungen ergeben ein Alter zwischen 33'000 und 42'000 Jahren.
1991 Das Niederweninger Mammutskelett wird korrekt neu montiert im Zoologischen Museum der Universität Zürich, nun mit richtig eingesetzten Stosszähnen. Das imposante Tier hat eine Höhe von 350 cm und eine Länge von 565 cm.
1996 Zwei Mammutstosszähne aus dem Fund von 1890 gelangen als Dauerleihgabe zum 900-Jahr Jubiläum der Gemeinde nach Niederweningen. Sie werden in Vitrinen im Schulhaus Mammutwies und beim Oberstufenschulhaus ausgestellt.
2. Juli 2003 Fund einer Mammutskeletthälfte in der Torfschicht der Baugrube des Hauses Murzlenstrasse 7.
Juli 2003 Bergung des Mammutskeletts in einer dreiwöchigen Notgrabung des Paläontologischen Instituts und der Kantonsarchäologie Zürich, anschliessend wissenschaftliche Untersuchung und Konservierung des Funds.
Oktober 2003 Konzept für eine öffentliche Präsentation der Mammutfunde in Niederweningen wird erarbeitet durch den Verein für Ortsgeschichte Niederweningen.
November 2003 Patronatskomitee für das Mammutmuseum wird gebildet, bestehend aus den Leitern der Kantonsarchäologie und des Paläontologischen Instituts und Museums, dem Gemeindepräsidenten und zwei Vertretern des Vereins für Ortsgeschichte Niederweningen.
Dezember 2003

Sponsorenwerbung für den „Mammutfonds“ des Vereins für Ortsgeschichte Niederweningen beginnt. Ein eigenes Logo mit Mammutbild wird geschaffen und unter www.mammutmuseum.ch wird eine Website mit aktuellen Informationen über das Projekt aufgebaut.
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17. Dezember 2003 Das Projekt Mammutmuseum Niederweningen wird an einer Medienorientierung vorgestellt. Gleichzeitig wird die erste Informationsbroschüre veröffentlicht und in der Region verbreitet.
April 2004 Fund weiterer Mammutfossilien, darunter eines 2,5 Meter langen Mammutstosszahns in der Baugrube des Hauses Mammutweg 3.
1. Juni 2004 Baueingabe für das Mammutmuseum nach den Plänen von Architekt Rolf Lüthi, Lüthi+Partner, Regensberg.
16. Juni 2004 Das Museumskonzept wird an einer Medienorientierung vorgestellt. Gleichzeitig wird die zweite Informationsbroschüre veröffentlicht und in der Region verbreitet.
18. Juni 2004 Beitrag des Lotteriefonds des Kantons Zürich in der Höhe von Fr. 400'000.- wird durch den Regierungsrat beschlossen. Der Mammutfonds erreicht damit den Zwischenstand von rund Fr. 800'000.-. Die Finanzierung des Projekts gilt jetzt als gesichert.
16. August 2004 Die Baubewilligung für das Mammutmuseum wird erteilt.
1. September 2004 Baurechtsvertrag mit der Gemeinde wird von der Generalversammlung des Vereins für Ortsgeschichte genehmigt.
20. September 2004 Baurechtsvertrag mit der Gemeinde wird von der Gemeindeversammlung mit Zweidrittelsmehrheit genehmigt: Das Baurecht wird für die Dauer von fünfzig Jahren kostenlos gewährt.
27. Oktober 2004 Erster Spatenstich und Baubeginn für das Museumsgebäude.
20. April 2005 Die Fertigstellung des Museumsrohbaus wird an einer Medienorientierung präsentiert. Gleichzeitig wird die dritte Informationsbroschüre veröffentlicht und in der Region verbreitet.
30. Mai 2005 Der Förderverein Mammutmuseum Niederweningen wird gegründet mit dem Zweck, den Betrieb und die Projekte des Mammutmuseums finanziell zu unterstützen.
5. Juli 2005 Die Stiftung Mammutmuseum Niederweningen wird errichtet durch den Verein für Ortsgeschichte Niederweningen. Die Mittel aus dem geäufneten „Mammutfonds“ werden sukzessive eingebracht.
1. August 2005 Das Spendenbarometer des Mammutfonds hat nun Fr. 1'028'000.- erreicht.
31. August 2005 Der Mammutfonds wird abgeschlossen mit einer Summe von Fr. 1'310'000.-, einbezahlt durch rund 600 Personen und Institutionen, die auf einer Spenderliste im Museum aufgeführt werden.
28. September 2005

Präsentation der fertiggestellten Ausstellung für Medienvertreter an einer Medienorientierung und gleichentags für die grössten Sponsoren und Gönner. Gleichzeitig wird das neue Logo des Mammutmuseums vorgestellt.

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29. September 2005 Präsentation der Ausstellung und Dank an alle Mitwirkenden, die direkt und indirekt am Aufbau der Ausstellung beteiligt waren.
1./2. Oktober 2005 Museumseröffnung mit „Wochenende des offenen Museums“ für alle Besucher. In einem kleinen Festakt unter Mitwirkung des Musikvereins Niederweningen würdigen der Gemeindepräsident, der Leiter der Kantonsarchäologie, der Kurator des Paläontologischen Museums und der Präsident des Stiftungsrats das Mammutmuseum, bevor es von Regierungsrat Rudolf Jeker formell eröffnet wird. Rund 3'100 Besucher nehmen an diesem Wochenende die Gelegenheit wahr, einen ersten Blick ins Museum zu tun.
29. Oktober 2006 10'000. Besucherin ist die siebenjährige Celina Keller aus Bellikon/AG, die mit ihrem Vater die Ausstellung besucht.
15. Dezember 2006 Das 84-seitige illustrierte Museumsheft und der Mikroskoptisch für das Betrachten von Kleinfossilien werden an einer Medienorientierung vorgestellt. Verfasser des Museumshefts sind die Autoren der Ausstellung, Heinz Furrer, Paläontologisches Institut und Museum der Universität Zürich, und Andreas Mäder, Kantonsarchäologie Zürich.
30. Mai 2007 Die weltweit einzigartige Rekonstruktion des Mammutkalbs aus dem Fund von 1890 und das Forschungsprojekt „Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal“ werden an einer Medienorientierung vorgestellt.
Oktober 2007 Erste Erkundungsbohrung in 30 m Tiefe am Mammutweg bestätigt die Lage der Mammuttorfschicht zwischen 4 und 5 m und einer Torfschicht der letzten Zwischeneiszeit (Eem, Alter ca. 125'000 Jahre) zwischen 12 und 14 m Tiefe.
Mai 2008 Die zweite erweiterte Auflage des Museumshefts erscheint als 86-seitige Publikation in deutscher und neu auch in französischer Sprache.
7. Mai 2008 Die ersten Erkenntnisse aus der Probebohrung vom Oktober 2007 und die Planung seismischer Untersuchungen werden an einer Medienorientierung vorgestellt.
Mai 2008 Seismische Untersuchungen im Wehntal unter Leitung von Heinrich Horstmeyer, Institut für Geophysik der ETH Zürich, in einem Längs- und drei Querprofilen von insgesamt rund 8 km Länge zur Ermittlung der Molassefelsrinne und der Ablagerungsschichten des ehemaligen Gletschersees.
25. Mai und
1. Juni 2008
Die temporäre Postautohaltestelle von Aargaumobil direkt vor dem Mammutmuseum wird für den Shuttle-Transport der Teilnehmer im Stundentakt bedient. Insgesamt zählt das Mammutmuseum an diesem Anlass rund 200 Besucher.
Februar 2009 Zwei weitere Erkundungsbohrungen in 75 und 100 m Tiefe am östlichen Dorfrand von Niederweningen dienen der Bestätigung der seismischen Untersuchungen und der Ermittlung des besten Standorts für die geplante Kernbohrung bis auf den Molassefels.
März 2009 Kernbohrung in 94 m Tiefe an der Gabelung von Schnöten- und Austrasse am Ostrand des Dorfs trifft den Mammuttorf in 1.5 m Tiefe, den Torf der letzten Warmzeit in 8 m Tiefe und darunter eine mächtige Abfolge von Seesedimenten. Unterhalb 65 m Tiefe liegen in den feinen Seeablagerungen vereinzelte gekritzte Steine vom Alpennordrand im cm- bis dm-Bereich. Sie werden als Dropstones interpretiert, die von schmelzenden Eisbergen ins feine Sediment eines gletschernahen Sees fielen. Ab 86 m Tiefe kommt Moräne zum Vorschein und in 89.5 m wird mit Sandsteinen und Mergeln der Molassefels erreicht. Im Anschluss an die Kernbohrung werden am gleichen Ort in einem Sondiergraben in zwei Metern Tiefe Mammutknochen gefunden. Somit sind in Niederweningen nun schon Knochen und Zähne von mindestens zehn verschiedenen Mammuttieren gefunden worden.
28. März 2009 An der Kulturnacht Zurzibiet, einem Anlass der grenzüberschreitenden Region Zurzibiet – Küssaberg mit Gratis-Shuttlebus zu 59 Museen und Ateliers, besuchen über 300 Personen das Mammutmuseum.
6. Mai 2009 Die ersten Ergebnisse der seismischen Untersuchungen und der Bohrungen sowie der Fund des 10. Niederweninger Mammuts werden an einer Medienorientierung präsentiert.
16. Mai 2009 Am öffentlichen Informationstag „Eiszeitenforschung im Wehntal“, offeriert durch die Schweizerische Gesellschaft für Quartärforschung (CH-QUAT) anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins, nehmen rund 200 Besucher teil.
13./14. Juni 2009 Am Niederweninger Dorfmarkt und Musiktag Zürcher Unterland besuchen rund 300 Personen das Mammutmuseum.
8. Mai 2010 Öffentlicher Vortrag „Der Gletschersee im Wehntal“ von Flavio Anselmetti, Professor an der ETH Zürich, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins, gibt erstmals Einblick in die Forschungsergebnisse zur Klima- und Landschaftsgeschichte des Wehntals in den vergangenen 300'000 Jahren.
16. Mai 2010 Sonntags-Matinée „Mammute, Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.
15. August 2010 25'000. Besucher ist der zwölfjährige Winterthurer Schüler Janic Reber, der mit seinen Eltern das Mammutmuseum besucht.
28. September 2010 Die Website www.mammutmuseum.ch wird neu aufgeschaltet in vollständig überarbeiteter Gestalt und Technologie. Sie besteht seit Dezember 2003 und ist eine beliebte Fundgrube für alle Informationen, Bilder und Texte des Mammutmuseums.
29. September 2010 Der neue Ausstellungsteil „Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal der vergangenen 300'000 Jahre“ wird an einer Medienorientierung präsentiert.
2./3. Oktober 2010 Eröffnung des neuen Ausstellungsteils mit einem „Wochenende des offenen Museums“. Über 300 Besucher nehmen daran teil.
17. Oktober 2011 Sonntags-Matinée „Mammutfunde, Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.
30. Januar 2011 Sonntags-Matinée „Mammute, Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.
26. März 2011 An der grenzüberschreitenden Kulturnacht Zurzibiet – Küssaberg – Hohentengen besuchen über 100 Personen das Mammutmuseum.
7. Mai 2011 Oeffentlicher Vortrag „Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal, die Ergebnisse des Projekts“ von Andreas Dehnert, Projektbeauftragter, Paläontologisches Institut und Museum der Universität Zürich, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins.
14. Juli 2011 An der Leserwanderung der Aargauerzeitung von Niederweningen nach Kaiserstuhl besuchen zu Beginn rund 110 interessierte Wanderer das Mammutmuseum.
20. August 2011 Am Niederweninger Dorfmarkt besuchen rund 100 Personen das Mammutmuseum.
25. September 2011 Sonntags-Matinée „Das Mammut, faszinierendes Eiszeittier“, Referat und Präsentation von Heinz Furrer, Kurator des Paläontologischen Museums der Universität Zürich.

September bis
November 2011

Eines von vier Wanderzielen des ZVV im Herbst 2011 ist das Mammutmuseum. Die regulären Öffnungszeiten sind in dieser Zeit erweitert auch auf die Mittwoch-, Freitag- und Samstagnachmittage von 14 bis 17 Uhr.
7. Dezember 2011 Die 26-seitige, reichhaltig und farbig bebilderte Broschüre „Eiszeiten und Klimawandel im Wehntal der vergangenen 200 000 Jahre“ wird an einer Medienorientierung vorgestellt. Verfasser ist Heinz Furrer, Paläontologisches Institut und Museum der Universität Zürich, mit Beiträgen von 10 weiteren Autoren der interdisziplinären Forschungsgruppe.
22. Januar 2012

Sonntags-Matinée „Das Mammut, faszinierendes Eiszeittier“, Referat und Präsentation von Heinz Furrer, Kurator des Paläontologischen Museums der Universität Zürich.

5. Mai 2012

Oeffentliche Lesung des Mammut-Krimis „Mammuthus“ durch Hans Rudolf Graf, Geologe und Krimi-Autor, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins.

20. Mai 2012 Sonntags-Matinée „Eiszeiten, Klima- und Landschaftswandel der vergangenen 500 000 Jahre“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.
20. Mai bis 25. November 2012 Sonderausstellung „Mammut und Wollnashorn, die Eiszeitriesen“. Auf Ausstellungstafeln werden Höhlenmalereien und neuzeitliche Darstellungen gezeigt sowie die heute bekannten Charakteristiken dieser beiden Zeugen der Eiszeit beschrieben.
27. September 2012 Die 24-seitige Broschüre des prähistorischen Krimis „Mammuthus“ des Autors Hans Rudolf Graf wird an einer Medienorientierung vorgestellt.
4. Mai 2013

Oeffentlicher  Vortrag „Silexvorkommen und Steinzeitmenschen an der Lägern“ von Patrick Nagy, Leiter des Fachbereichs Prospektion und Urgeschichte der Kantonsarchäologie Zürich, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins.

12. Mai 2013 Sonntags-Matinée „Begehrtes Mammutelfenbein“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.

17. November 2013 Sonntags-Matinée „Mammutelfenbein – legal oder illegal?“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.

12. Mai 2014

Oeffentlicher Vortrag „Mammut und Waldelefant – Urtiere unserer Region“ von Mirjam Fehlmann über ihre Masterarbeit am Paläontologischen Institut der Universität Zürich, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins. 

18. Mai 2014

Einweihung der neuen interaktiven Präsentationen auf Touchscreen-Monitoren zu den Themen „Mammutfunde Schweiz, Europa und Asien“ und „Zeugen des Eiszeitalters“ mit zwei Bildervorträgen von Rudolf Hauser.

4. Dezember 2014

Zwei weitere Touchscreen-Monitoren mit Bilderserien in Betrieb genommen zu den Themen „Wollhaarmammut“ und „Jurameer“.

9. Mai 2015

Oeffentlicher Vortrag „Gletscher – die letzten Giganten der Eiszeit“ von Prof. Dr. Max Maisch, Geographisches Institut der Universität Zürich, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins. 

17. Mai 2015 Sonntags-Matinée „Vom Meereskrokodil zum Wollhaarmammut“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.
30. September 2015

Sieben Bildstationen mit Touchscreens, zwei Videostationen mit Filmsequenzen und eine Quizstation des Projekts „Mammutmuseum interaktiv“ werden an einer Medienorientierung zum 10-Jahresjubiläum vorgestellt.

3./4. Oktober 2015

10-Jahresjubiläum mit Wochenende des offenen Museums. 540 Besuchern werden die interaktiven Neuerungen und die neue Fotowand für Reiterportraits auf einem Mammutjungtier gezeigt. Für jeden Besucher gibt es ein kleines Jubiläumsgeschenk.

7. Oktober 2015

Neue Aussenbeschriftung MAMMUT MUSEUM wird montiert. Sie kennzeichnet das Museum nun viel deutlicher.

30. April 2016

Oeffentlicher Vortrag „Eine 1.5ºC wärmere Welt in 2100: Lehren aus der Klimavergangenheit von Prof. Dr. Hubertus Fischer, Physikalisches Institut der Universität Bern, anlässlich der Generalversammlung des Fördervereins.

22. Mai 2016

Sonntags-Matinée „Steinzeitmenschen und Mammut“, Bildervortrag von Rudolf Hauser.

 

Eine umfangreiche Bildersammlung zu den Aktivitäten des Museums  finden Sie hier